Neue Geschäftsmodelle in der Zeitungsbranche? Beispiel Berliner Morgenpost

Ich finde ja zuweilen, dass Gegner des Leistungsschutzrechts allzu lustvoll auf die Zeitungsbranche eindreschen, andererseits ist es erschreckend, welche Angriffsfläche diese immer wieder bietet. Wäre die Lage nicht so ernst, müsste man über folgendes Werbeangebot laut lachen.

Mopo

Es ist schon einigermaßen absurd, wie das Online-Angebot der Berliner Morgenpost in drei verschiedene, jeweils kostenpflichtige Produkte unterteilt wird, aber der Gesamtpreis ist auch ein Hammer: €515 für das digitale Angebot einer Regionalzeitung aus dem Hause Springer für 24 Monate (Tagesspiegel-Online gibt es kostenlos). Wer? Kauft? Das?

Das iPad 4 gibt es bei Amazon übrigens ab €498.